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Unsere Implantate

Zahnersatz auf Implantaten

Mit Implantaten lassen sich einzelne Zähne ersetzen und auch größere Lücken schließen, ohne dass die gesunden Nachbarzähne beschliffen werden müssen. Implantatgetragener Zahnersatz wird vom Kieferknochen getragen und an seiner richtigen Position gehalten. Durch das Einsetzen von Implantaten können auch im zahnlosen Kiefer wieder feste Ankerpunkte geschaffen werden, an denen Zahnersatz festen Halt findet. 

Moderne Implantate bestehen üblicherweise aus einem Implantatkörper aus Titan, auf die dann Zahnersatz aus verschiedenen Materialien aufgesetzt werden kann (sog. Implantat-Aufbau).

 

Krone auf Implantat
Krone auf Implantat

Wenn nur ein fehlender Zahn ersetzt werden muss, kommt eine Krone auf einem Implantat dem echten Zahn am nächsten. Das Implantat garantiert absolut festen Sitz des Zahnersatzes.

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Brücke auf Implantaten
Brücke auf Implantaten

Wenn mehrere nebeneinander liegende Zähne fehlen, ist eine auf Implantaten befestigte Zahnbrücke eine hochwertige Alternative zu einer herausnehmbaren Prothese. Für eine Brücke auf Implantaten müssen keine weiteren Zähne beschliffen werden.

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Stegprothese
Stegprothese

Stegprothesen bestehen aus einem fest im Kiefer verankerten Teil und einem herausnehmbaren Element. Beide Teile sind durch den namengebenden Steg miteinander verbunden. Stegprothesen eignen sich für den Unter- als auch für den Oberkiefer.

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Kugelkopfprothese
Kugelkopfprothese

Kugelkopfprothesen werden auf Implantaten getragen. Sie bieten sicheren Halt durch eine Schnapp-Fixierung nach dem Druckknopf-Prinzip. Diese Zahnprothesen sind eine sehr ästhetische Lösung, da die Halteelemente von außen nicht sichtbar sind.

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Locatorprothese
Locatorprothese

Eine Locatorprothese ist eine Kombination aus festsitzenden und herausnehmbaren Zahnersatz. In der Regel werden vier Implantate je Kiefer benötigt. Auf jedem Implantat befindet sich ein sogenannter Locator, der der Locatorprothese festen Halt gibt.

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Kosten

Wie viel kostet ein Implantat?

Wer sich Zahnersatz wünscht, der echten Zähnen am ähnlichsten ist, für den kommen Zahnimplantate in Frage. Doch mit welchen Kosten muss man für ein Zahnimplantat rechnen? Diese Frage ist nicht konkret zu beantworten, denn die Preise reichen von unter 1.000,- Euro bis hin zu über 4.000,- Euro. Es kommt immer auf den inviduellen Aufwand und das gewählte Material an. Im Durchschnitt müssen Sie mit einem Eigenanteil von 1.000,- bis  1.500,- Euro rechnen. Die Kosten für Zahnimplantate setzen sich dabei immer aus dem zahnärztlichen Honorar sowie den Material- und Laborkosten zusammen. Die Preise können daher stark schwanken. Bei mehreren gleichzeitig gesetzten Implantaten sinken die Kosten pro Stück geringfügig. Hinzu kommen die Kosten für den Zahnersatz, den Sie auf dem Implantat tragen werden. Den genauen Preis pro Implantat erfragen Sie bitte direkt bei der zahnärztlichen Praxen oder Kieferchirurg/-innen Ihrer Wahl.

In vielen Fällen muss, bevor Implantate gesetzt werden können, zunächst ein Knochenaufbau durchgeführt werden. Nur so hat das Implantat später genügend Halt und sitzt fest im Kieferknochen. Die Kosten für einen Knochenaufbau übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nicht. Was allerdings gilt, zumindest für den Zahnersatz, der auf dem Implantat getragen wird, ist die Bonusregelung. Der Festzuschuss der Krankenkasse erhöht sich mit einem regelmäßig abgestempelten Bonusheft.

Wir erstellen Ihnen  gerne unverbindlich ein Vergleichsangebot. Dazu benötigen wir einen Heil- und Kostenplan von Ihrer Zahnärztin bzw. Ihrem Zahnarzt. So sehen wir, was bei Ihnen geplant ist und können Ihnen anhand dieser Informationen einen Kostenvoranschlag erstellen.

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Wir sind von Montag bis Freitag in der Zeit von 08:00 - 17:00 Uhr telefonisch für Sie da. Unser Team berät Sie gerne zu den Themen Implantate, Heil- und Kostenplan oder weiteren Sparmöglichkeiten für Ihren neuen Zahnersatz.

Kostenübernahme Krankenkasse

Wird ein Zahnimplantat von der Krankenkasse bezahlt?

Leider sind Zahnimplantate im Gegensatz zu anderen Versorgungen keine Regelversorgung. Das heißt: Die Höhe des Festzuschusses der gesetzlichen Krankenkassen wird durch die alternative Versorgung bestimmt, die als Regelversorgung vorgesehen wäre.

Wäre also rein theoretisch auch eine Behandlung mit einer Brücke möglich, aber Sie entscheiden sich dennoch für ein Implantat, erhalten Sie von der Krankenkasse trotzdem nur den Festzuschuss für eine Brücke. Der Festzuschuss der Krankenkassen wird also auch bei einer Implantatversorgung übernommen.

Tipp: Die Höhe des Festzuschusses bei Zahnersatz steigt bei einem regelmäßig geführten Bonusheft und weiteren eingereichten Dokumenten, etwa einer Bescheinigung über Sozialleistungen oder die Bestätigung der Härtefallregelung.

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Aufbau

Wie sind Implantate aufgebaut?

Ein Zahnimplantat ist Zahnersatz, der dauerhaft in den Kieferknochen eingesetzt wird (= implantiert). Viele wissen jedoch nicht, dass das komplette Implantat (so, wie es später getragen wird) in aller Regel aus drei Teilen besteht: der künstlichen Zahnwurzel aus Titan, die anstelle der Zahnwurzel im Kieferknochen verankert wird, einem Implantataufbau (Abutment) und dem sichtbaren Zahnersatz.

Dieses Wissen ist auch für die Kostenkalkulation wichtig, denn oft wird nur der Preis für das eigentliche Implantat (künstliche Zahnwurzel) genannt. Implantatgetragener Zahnersatz, wie beispielsweise eine Krone auf Implantat oder Implantatbrücke kann eine feste Brücke oder Krone oder eine abnehmbare Prothese sein. Welcher der richtige Zahnersatz für die Patientin oder den Patienten ist, hängt auch davon ab, ob nur ein Zahn oder mehrere Zähne ersetzt werden müssen.

Haltbarkeit

Haltbarkeit von Zahnimplantaten

Der Begriff “Haltbarkeit” lässt erst einmal darauf schließen, dass Implantate nach einer bestimmten Zeit wieder aus dem Kiefer entfernt werden müssen. Dem ist jedoch nicht so, denn Implantate haben kein Ablaufdatum. Mit Haltbarkeit ist die Verweildauer des Implantats im Kiefer gemeint.

Die wichtigsten Faktoren für die Langlebigkeit von Implantaten sind:

In erster Linie ist für die Langlebigkeit eines Zahnimplantats die Qualität des Kieferknochens wichtig. Damit ein Implantat absolut fest in den Kiefer einwachsen kann, muss es von genügend Knochen umgeben sein. Die Ausgangssituation im Mund der Patientinnen und Patienten wird daher vor einer Behandlung entsprechend geprüft.

Ebenso wichtig ist die anschließende Mundhygiene nach dem Einsetzen der Implantate. Seien Sie sehr gewissenhaft bei der Reinignung der Zähne und des Zahnersatzes.

Lassen Sie regelmäßige Kontrollen bei der Zahnärztin bzw. dem Zahnarzt durchführen, damit mögliche Probleme frühzeitig erkannt werden können.

Wenn diese Punkte von Patientinnen und Patienten beachtet werden und keine chronischen Erkrankungen vorliegen, so können moderne Zahnimplantate 10 und mehr Jahre problemlos und verlässlich halten.

Video: Behandlungsablauf

Wie läuft eine Zahnimplantation ab?

Sind beide Nachbarzähne der Zahnlücke gesund und unangetastet, so stellt das Implantat eine schonende Versorgung dar, da keine weiteren Zähne beschliffen werden müssen.

Dieses Video zeigt den Ablauf einer Behandlung mit einer verschraubten Krone auf einem Implantat.
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Vor- und Nachteile
Zahnimplantat – Welche Vorteile und Nachteile gibt es?

Zahnimplantate haben gegenüber Zahnprothesen viele Vorteile:

  • Implantate schonen die noch verbleibenden Zähne: Es müssen keine Zähne als Pfeiler, Stütz- und Tragezähne beschliffen und präpariert werden.
  • Implantate werden fest im Kiefer verankert. Dadurch halten sie lange, sind als Zahnersatz nicht zu erkennen und fühlen sich beim Sprechen und Kauen wie eigene Zähne an.
  • Durch Implantate wird der Knochenabbau im Kiefer stark verringert oder hört sogar ganz auf, da der Körper die künstliche Wurzel als echte akzeptiert. Implantatgestützte Teilprothesen sitzen fester und drücken weniger auf die empfindliche Mundschleimhaut.
  • Als Nachteil ist der implantologische Eingriff und die damit üblichen OP-Risiken zu nennen. Die Kunstwurzel benötigt eine längere Einheilphase, bevor sie vollständig belastbar ist. Dadurch dauert die Behandlung insgesamt länger. Wenn noch weitere Faktoren, wie beispielsweise ein Knochenaufbau, vor der Implantation notwendig sind, kann sich die Einheilphase auf bis zu 9 Monate verlängern.

Was spricht gegen ein Zahnimplantat?

Implantate erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Sie überzeugen durch eine hohe Ästhetik und eine besonders lange Haltbarkeit. Und genau das wünschen sich viele Patientinnen und Patienten. Jedoch gibt es auch Erkrankungen bei denen sich Zahnimplantate nicht eignen. Implantate eignen sich nicht für Menschen mit Osteoporose, einer nicht eingestellten Zuckerkrankheit (Diabetes Mellitus) sowie Erkrankungen des Knochens oder des Bindegewebes. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann ein Grund sein, weshalb von Zahnimplantaten von ärztlicher Seite aus abgeraten wird. Es ist daher wichtig, jegliche gesundheitliche Vorgeschichte mit Ihrer Zahnärztin oder Ihrem Zahnarzt vor der Behandlung ausführlich zu besprechen.

Wenn der Knochen durch Osteoporose an Qualität verliert, bekommen Implantate nicht ausreichend Halt im Kieferknochen. Auch eine unbehandelte oder nicht gut eingestellte Diabetes mellitus sowie schwere Herz-Kreislaufkrankheiten können der Grund sein, weshalb Ihnen von Ihrer Zahnärztin oder Ihrem Zahnarzt aus von Implantaten abgeraten wird. Gehen die Probleme auf Arzneimittel zurück, kann deren Dosierung nach ärztlicher Absprache vorübergehend geringer dosiert werden, um eine Implantation zu ermöglichen.
 

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