Zahnbrücke – Jetzt clever sparen!

Eine Zahnbrücke kann einen oder mehrere fehlende Zähne ersetzen und kann in unterschiedlichen Materialausführungen für Sie gefertigt werden.
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Brücke
368,35 €*

Wie ist der Ablauf der Behandlung bei einer Brücke?

Eine Brücke kann einen oder mehrere fehlende Zähne ersetzen und kann in unterschiedlichen Materialausführungen gefertigt werden.

Wie der Behandlungsablauf bei einer Brücke abläuft, sehen Sie in unserem Video.
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Behandlungsschritte einer Zahnersatzbehandlung mit einer Brücke

Da Zahnersatz grundsätzlich in einem zahntechnischen Labor angefertigt und erst danach eingegliedert wird, ist die Behandlung immer mehrstufig:
Zunächst untersucht die Zahnärztin / der Zahnarzt die/den Patient*in und erstellt ggf. Röntgenaufnahmen, um sich einen Eindruck über die Situation im Kieferbereich zu verschaffen. Auf dieser Basis kann die Zahnärztin / der Zahnarzt dann einschätzen, welche Arten von Zahnersatz in Frage kommen.

Ist die Frage nach dem gewünschten Zahnersatz geklärt, erstellt die Zahnärztin / der Zahnarzt einen Heil- und Kostenplan für Sie, den Sie zusammen mit Ihrem Bonusheft bei Ihrer Krankenkasse einreichen und genehmigen lassen müssen. Das dauert in der Regel bis zu 6 Wochen, dann kann die eigentliche Behandlung beginnen.

 

Für eine Zahnbrücke werden in einer ersten Sitzung unter örtlicher Betäubung die Pfeilerzähne präpariert, d. h. sie werden rundum bis auf den Zahnfleischrand abgeschliffen. Danach wird ein Abdruck oder digitaler Scan des Kiefers vorgenommen und die präparierten Zähne mit provisorischen Kronen aus Kunststoff versorgt, bis die Brücke im Dentallabor angefertigt wurde.

In einer zweiten Sitzung wird die Zahnbrücke von der Zahnärztin / vom Zahnarzt eingesetzt und der Sitz und Halt auf den Pfeilerzähnen geprüft. Wenn alles optimal passt, wird die Zahnbrücke mit einem speziellen Zement verklebt. Danach ist die Lücke dauerhaft und haltbar geschlossen und kann wie die natürlichen Zähne belastet werden.

Kosten

Was kosten Zahnbrücken?

Die Kosten für eine Zahnbrücke werden im Rahmen der Regelversorgung für gesetzliche Krankenversicherte bezuschusst. Die genaue Höhe der Kosten hängt dabei auch davon ab, wie viele Zähne ersetzt werden müssen sowie von der Art des verwendeten Materials.

Aufgrund dieser Einflussfaktoren variieren die Kosten für eine Brücke immer. Die Kosten setzen sich zusammen aus dem zahnärztlichen Honorar und den Material- und Laborkosten. Die Krankenkasse zahlt dabei grundsätzlich einen befundorientierten Festzuschuss zur Regelversorgung, der bei finanziellen Härtefällen (z B. Hartz IV) verdoppelt werden kann.

Wer eine höherwertige Versorgung (z. B. Vollkeramik statt metallischen Voll- oder Teilkronen) wünscht, erhält ebenfalls den Festzuschuss, muss die darüber hinausgehenden Kosten jedoch privat übernehmen.

 

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Haltbarkeit
Wie lange halten Zahnbrücken?

In der Regel wird eine hochwertige Zahnbrücke viele Jahre halten, sofern nicht Veränderungen im Kiefer oder Mundbereich (Zahnfleischrückgang, Karies an den Pfeilerzähnen) die Haltbarkeit reduzieren. Ein besonders hohes Risiko haben Raucher, daher sind regelmäßige Zahnarztbesuche und Kontrolluntersuchungen wichtig, damit die Brücke möglichst viele Jahre hält.

Wichtig ist auch, dass die Brücke und die Pfeilerzähne täglich gereinigt und die empfohlenen Kontrollbesuche beim Zahnarzt (bei Kindern und Jugendlichen 2 x pro Jahr, bei Erwachsenen mindestens einmal jährlich) wahrgenommen werden. Der Zahnarzt kann dann mögliche Probleme direkt erkennen und behandeln und so die Haltbarkeit deutlich erhöhen.

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Zahnlücken: Warum Zahnersatz so wichtig ist

Eine Zahnlücke ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern kann auch die Kau- und Sprechfunktion beeinträchtigen. Denn jeder Zahn erfüllt eine Funktion im Kiefer und sollte daher möglichst schnell ersetzt werden. Wird eine Zahnlücke nicht geschlossen, kann etwa der gegenüberliegende Zahn aufgrund des fehlenden Kaudrucks in Richtung der Lücke wachsen und so selber zunehmend an Stabilität einbüßen.

Auch die Nachbarzähne können mit der Zeit in die Lücke kippen, was ebenfalls deren Halt im Kiefer vermindert und oft mit zusätzlichen Problemen wie Entzündungen des Zahnfleisches und Karies an den Zahnzwischenräumen verbunden ist. Um das zu verhindern, können mit einer festsitzenden Zahnbrücke aus Metall oder Keramik die Lücken geschlossen und so Folgeschäden vermieden werden.

Zahnbrücke oder Implantat?
Zahnbrücke oder Implantat?

Eine Zahnlücke kann nicht nur durch eine Zahnbrücke geschlossen werden, sondern alternativ auch mit einem oder mehreren Implantaten. Hierbei handelt es sich um kleine Metall- oder Keramikstifte, die in den Kieferknochen eingesetzt werden und dort im Verlauf von mehreren Monaten einheilen. Ist das Implantat, das als künstliche Zahnwurzel fungiert, fest eingewachsen (was in der Regel zwischen vier und acht Monaten dauert, je nach Kiefer und Knochenstruktur), kann es in einem zweiten Behandlungsschritt mit einem Kronen- bzw. Brückenaufbau aus Gold, Nichtedelmetall oder Vollkeramik versorgt werden.

Die Vorteile von Implantaten im Vergleich zu klassischen Brücken liegen zum einen darin, dass durch die künstliche, im Kieferknochen eingewachsene Zahnwurzel der Knochen beim Kauen stimuliert wird, was dem Abbau von Knochenmasse im Kiefer entgegenwirkt. Zudem muss bei einem Implantat kein gesunder Zahn beschliffen werden, was bei einer Brücke notwendig ist, um sie zu befestigen.

Allerdings stellen Implantate keine Kassenleistung dar, müssen also selber finanziert werden. Nur der Zahnersatz auf dem Implantat wird bezuschusst, allerdings auch hier wieder nur bezogen auf die Kosten der Regelversorgung. Zudem müssen Sie, anders als bei einer klassischen Brücke, länger auf die endgültige Versorgung warten und mehrere Monate Einschränkungen hinnehmen, etwa beim Kauen. Die Implantate werden während der Einheilzeit provisorisch versorgt.

Hier finden Sie weitere Informationen:

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