Riegelprothese

Diese Art von Teilprothese findet nur dann Anwendung, wenn ein Patient nur auf einer Seite Zähne verloren hat. Diese Methode ähnelt der Geschiebeprothese im Wesentlichen. Es werden ebenfalls Zähne beschliffen und mit Keramik verblendet. Hinter den Zähnen wird im Labor eine Art Metallzapfen hergestellt, mit einer Vorrichtung, die ein festes Verriegeln der Prothese ermöglicht. Hierzu gibt es die unterschiedlichsten Methoden der Verriegelung, die sich vor Allem in der Handhabung unterscheiden. Hier kommt es sehr auf die Bedürfnisse und das Geschick des Patienten an. Eine Verriegelung einer solchen Prothese ist vorgeschrieben, da sie so klein ist, dass man sie durchaus verschlucken könnte.


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© Dieser Beitrag stammt aus dem „kleinen Lexikon für Zahnersatz“ von www.zahnersatzsparen.de